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	<title>nerdcenter &#187; SEO</title>
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	<description>IT-Kniffe eines Webentwicklers.</description>
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		<title>Mehr Besucher für deinen Blog</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 22:13:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kcore</dc:creator>
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Nachdem mein letzter Artikel zu diesem Thema (Blog Traffic steigern: In 5 Schritten zu mehr Besuchern) zu unerwartet großer Resonanz (danke für eure Kommentare!) geführt hat, habe ich mich dazu entschlossen, mich nochmals damit zu beschäftigen. Doch selbst mit weniger Resonanz hätte dies Sinn gemacht, denn ich musste mich aus Zeitgründen etwas zurückhalten. Mein letzter [...]]]></description>
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<p>Nachdem mein letzter Artikel zu diesem Thema (<a href="http://www.nerdcenter.de/blog-traffic-steigern-in-5-schritten-zu-mehr-besuchern/">Blog Traffic steigern: In 5 Schritten zu mehr Besuchern</a>) zu unerwartet großer Resonanz (danke für eure Kommentare!) geführt hat, habe ich mich dazu entschlossen, mich nochmals damit zu beschäftigen. Doch selbst mit weniger Resonanz hätte dies Sinn gemacht, denn ich musste mich aus Zeitgründen etwas zurückhalten. Mein letzter Artikel entstand &#8211; wie auch dieser &#8211; auf dem PDA.</p>
<p>Ich bin zwar kein Guru im Reich der Blogs, jedoch denke ich durchaus einige Tipps für <em>mehr Besucher</em> geben zu können. Ich freue mich über eure Kritik und Zusätze in den Kommentaren!</p>
<p><strong>News Dienste</strong><br />
In Deutschland gibt es inzwischen einige Digg-Klone. Der bekannteste ist wohl Yigg, es gibt aber auch noch einige andere, u.a. auch themenspezifische &#8211; wie etwa <a href="http://www.seoigg.de/">SEOigg</a>. Bei letzterem dreht sich eig. alles um Suchmaschinenoptimierung. SEOigg -und damit derartige Dienste ansich &#8211; habe ich bei meinem letzten Artikel zu diesem Thema das erste Mal ausprobiert &#8211; und das mit einem Ergebniss, mit dem ich nicht gerechnet hätte: 40 zusätzliche Besucher durch 1x News &quot;submitten&quot;. Dadurch dass mein Artikel besonders für Webmaster interessant war, erhielt ich von SEOigg Besucher, die exakt meiner Zielgruppe entsprechen und deshalb auch Kommentare hinterließen.</p>
<p><strong>Verwende Trackbacks:</strong><br />
Mit Trackbacks kann man Blogger besonders einfach darüber informieren, dass man im eigenen Artikel auf sie Bezug genommen hat. In den meisten Fällen erscheint dann ein Ausschnitt des eigenen Artikels als Kommentar. Das bringt vorallem Besucher, die sich bereits für den Blog interessieren, den sie anklicken. Kurz gesagt: Trackbacks sind eine einfache Methode qualitativ hochwertigen Traffic zu generieren und vielseitige Diskussionen anzustoßen. Backlinks bringt das Ganze allerdingst nur in den seltensten Fällen &#8211; NoFollow lässt grüßen.</p>
<p><strong>Bezug nehmen auf aktuelle Themen:</strong><br />
Ab und zu soll es ja vorkommen: man konsumiert Medien und mindestens eine der Nachrichten interessiert einen so sehr, dass man sich gerne dazu äußern würde. Richtig so, denn damit ist man ganz sicher nicht allein. Es macht durchaus Sinn, zu aktuellen Nachrichten zu bloggen. Allerdings nur, wenn man der erste ist. Denn die Massenmedien haben natürlich Einfluss darauf, was bei Google gesucht wird. Doch vorsicht: man sollte dennoch auf Themenrelevanz achten, denn sonst kommt niemand ein zweites Mal.</p>
<p><strong>Schreibe für deine Besucher:</strong><br />
Ein fataler Fehler, den wahrscheinlich so manch ein SEO am Anfang macht: intensive on-page optimierung. Damit meine ich nicht eine Optimierung vom verwendeten (X)HTML-Code oder gar das Anreichern des title-Tags mit Keywords sondern das schreiben von Artikeln für Suchmaschinen. Besonders bei Blogs ist darauf zu achten, den Besuchern einen echten Mehrwert zu geben und nicht ihre Suche zu erschweren indem man sie durch Hardcore-SEO lockt und dann mit schlechten (unleserlichen weil mit Keywords gespickten) Content abspeist. Schließlich geht es um eventuelle Bookmarks und natürliche Links.</p>
<p><strong>Social Bookmarking:</strong><br />
Social Bookmarking Dienste wie <a href="http://www.mister-wong.de/" rel="nofollow">Mr Wong</a> sind derzeit noch nicht so etabliert wie etwa in den USA, dennoch steigt die Zahl der Anwender dieser Dienste auch hierzulande stetig an. Die Großen des Genres verweigern zwar die Vererbung von Linkpower, können dafür aber qualitativ hochwertigen Traffic generieren. Bei den kleinen (jungen) Diensten verhält es sich oft anders rum – man erhält nicht unbedingt mehr Besucher aber dafür einen Backlink.</p>
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		<title>Keyword Recherche / Suche</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 15:57:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kcore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
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Die Keyword Recherche / Suche ist ein ungeheuer wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Denn was bringt es, Artikel zu optimieren, wenn niemand nach den Begriffen sucht, auf die man optimiert?  Ganz klar: Einen Verlust, denn Zeit ist Geld und man erhält nichts zurück für die investierte Arbeit.
Eine vorherige Keyword-Recherche ist also unerlässlich, wenn man nicht [...]]]></description>
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<p>Die Keyword Recherche / Suche ist ein ungeheuer wichtiger Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Denn was bringt es, Artikel zu optimieren, wenn niemand nach den Begriffen sucht, auf die man optimiert?  Ganz klar: Einen Verlust, denn Zeit ist Geld und man erhält nichts zurück für die investierte Arbeit.</p>
<p>Eine vorherige Keyword-Recherche ist also unerlässlich, wenn man nicht riskieren möchte, durch das gewählte Thema keine Besucher zu generieren. Dies gilt natürlich eher für Content-Websites als für Blogs, ist allerdings sehr wohl auch für die Betreiber letzerer interessant.  Man darf es halt nur nicht übertreiben bzw. sich gar auf Artikel zu „Hightraffic-Keywords“ beschränken.</p>
<p>Zwar sind Google &amp; co recht zurückhaltend wenn es um die Anzahl von Suchanfragen pro Wort geht (wahrscheinlich Spam-Vermeidung), dennoch gibt es Möglichkeiten, sich einen Überblick über interessante, verwandte Keywords zu verschaffen, die auch tatsächlich gesucht werden.<br />
Die simpelste, jedoch auch limitierteste Methode ist wohl das Suchen von Keywords auf sehr großen Seiten wie etwa eBay oder Amazon. Diese zeigen verwandte Suchvorgänge an.<br />
Interessanter ist die Benutzung von Keyword-Tools bzw. Keyword-Datenbanken. Diese schießen seit einiger Zeit wie Pilze aus dem Boden und erlauben es einem zusätzlich einzuschätzen, wie oft ein Begriff im Monat gesucht wird. Zwar sind die meisten Kandidaten aus diesem Bereich kostenpflichtig, es gibt jedoch bei vielen Trail-Versionen, die zwar kostenlos sind, jedoch auch nur einen eingeschränkten Funktionsumfang bieten. Um sich das Ganze einmal anzusehen und sich selbst eine Meinung dazu zu bilden reicht es allemal. Doch Vorsicht: Die Zahlen dieser Keyword-Tools müssen nicht unbedingt realistisch sein. Eigentlich sind sie das nie zu 100%. Dies kann verschiedene Gründe haben. Der wahrscheinlich häufigste Grund wird wohl der sein, dass die Zahlen dieser Dienste meistens auf Suchanfragen in kleinen, unbekannten Suchmaschinen basieren, deren Benutzer sich u.U. extrem von denen, die Google nutzen, unterscheiden.<br />
Außerdem sind viele Keyword-Tools auf den US-Markt zugeschnitten und für deutsche Keywords nicht zu gebrauchen.<br />
Zu Unrecht fast vergessen: Google Trends (http://www.google.com/trends). Das spuckt zwar auch keine Zahlen sondern Graphen aus, jedoch kann man damit sehr gut schätzen, wie viel Traffic man von einer Keyword-Kombination erwarten kann. Gibt man dort mit Komma getrennt Keywords ein, so werden diese bezüglich der Anzahl der Suchanfragen miteinander verglichen.</p>
<p>Interessante Keyword-Datenbanken:<br />
<a href="http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php">http://www.ranking-check.de/keyword-datenbank.php</a> &#8211; Wer ein kostenloses Keyword-Tool für den deutschsprachigen Raum sucht, wird hier fündig.<br />
<a href="http://www.wordtracker.com/free-trial.html" rel="nofollow">http://www.wordtracker.com/free-trial.html</a> &#8211; Trail-Version von Wordtracker, dem wohl bekanntesten Exemplar seiner Gattung<br />
<a href="http://www.spyfu.com/">http://www.spyfu.com/</a> &#8211; Zeigt den ungefähren Adsense-Klickpreis für ein Keyword an.</p>
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		<title>Blog Traffic steigern: In 5 Schritten zu mehr Besuchern</title>
		<link>http://nerdcenter.de/blog-traffic-steigern-in-5-schritten-zu-mehr-besuchern/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 21:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kcore</dc:creator>
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Zwar ist Nerdcentermein erster Blog und dementsprechend konnte ich bisher keine all zu tiefen Erfahrungen in der Blogossphere sammeln. Dennoch denke ich bereits ein paar Tipps den Themen &#34;Linkbuilding sowie &#34;Steigerung der Besucherzahlen&#34; geben zu können. Ich kenne zwar definitiv nicht alle Methoden, die in Frage kommen um Besucher anzuziehen, lasse mich jedoch sehr gerne [...]]]></description>
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<p>Zwar ist Nerdcentermein erster Blog und dementsprechend konnte ich bisher keine all zu tiefen Erfahrungen in der Blogossphere sammeln. Dennoch denke ich bereits ein paar Tipps den Themen &quot;Linkbuilding sowie &quot;Steigerung der Besucherzahlen&quot; geben zu können. Ich kenne zwar definitiv nicht alle Methoden, die in Frage kommen um Besucher anzuziehen, lasse mich jedoch sehr gerne von euch in den Kommentaren belehren.</p>
<p><strong>Aufmersamkeit erzeugen:</strong><br />
Wer gerade einen neuen Blog bzw. Website online gestellt hat kennt das Problem: man schreibt und macht und tut doch niemand liest es. Kein Wunder, denn woher sollen potentielle Leser das neue Projekt kennen? Es muss also erstmal Aufmerksamkeit erzeugt werden &#8211; und das auch noch bei der richtigen Zielgruppe. Am einfachsten kann dies durch das Kommentieren themenrelevanter Blogs und Websites geschehen. Als besonders hilfreich bei der Jagd erweisen sich die alten Bekannten: Google und Technorati.</p>
<p><strong>Services pingen:</strong><br />
Wer es noch nicht macht sollte es dringend nachholen: das &#8220;Anpingen&#8221; von Services. Diese &#8220;Pings&#8221; (ich persönlich empfinde den Begriff in diesem Zusammenhang als recht verwirrend) dienen dazu Services wie Technorati oder die Google (Blog-) Suche über neue Inhalte im Blog zu informieren. Dies führt &#8211; je nach angepingtem Dienst &#8211; etwa zu steigenden Besucherzahlen durch das Auftauchen dieser Inhalte in den Suchergebnissen. Google beispielsweise indexiert und ranked eine Seite ca. 10min nach dem Ping. Und jeder, der bereits Erfahrung als Webmaster gesammelt hat weiß: 10min ist wirklich verdammt schnell.</p>
<p><strong>Kostenlose Links mitnehmen:</strong><br />
Kostenlose Links sind einfacher zu finden als man zunächst denkt. Doch wozu sollte man sich um jeden greifbaren Backlink bemühen? Kurz gesagt: Links wirken sich positiv auf das Ranking bei Suchmaschinen aus. Hierbei handelt es sich natürlich nur um einen von vielen Rankingfaktoren, allerdings um einen (von Google) hoch bewerteten.<br />
Bedenken sollte man dabei allerdings, dass Google &#8220;NoFollow&#8221;-Links kennt und diese dadurch &#8211; abgesehen von Besuchern die diese direkt anklicken &#8211; für den deutschen Markt regelrecht wertlos sind (in den USA z.B. gibt es prozentual gesehen weniger Googleuser und einige Suchmaschinen berücksichtigen das rel=&quot;nofollow&quot; -Attribut nicht). Es empfiehlt sich also, im Zweifel einen Blick in den Quelltext zu werfen, bevor man viel Zeit investiert.<br />
Diverse Blogs (wie etwa dieser)verwöhnen ihre Kommentierer mit &#8220;echten&#8221; Links (also ohne NoFollow). Derartige Blogs zu finden ist dank entsprechender Verzeichnisse (Google: &#8220;NoFollow Verzeichnis&#8221;) kein Problem.<br />
Auch viele kleinere Social Bookmarking -Seiten vererben ihre Linkpower.<br />
Besonders in diesem Bereich lohnt es sich anfangs Zeit zu investieren, denn Google ist eine unerschöpfliche Besucherquelle.</p>
<p><strong>Gute Überschriften wählen:</strong><br />
Ok ok, ich gebs ja zu: Nicht unbedingt meine Stärke. Aber wenn man das Ganze mal logisch betrachtet stellt man Fest: In den meisten Fällen ist die Überschrift das erste oder sogar das einzige, was ein Surfer von einem Artikel wahrnimmt. Dementsprechend wichtig ist es, dass der potentielle Blogleser an der Überschrift hängen bleibt.</p>
<p><strong>Blogroll benutzen:</strong><br />
Jeder freut sich über einen geschenkten Link und viele &quot;schenken&quot; zurück. Derartiges Linktauschen wird von Suchmaschinen zwar nicht so hoch bewertet wie eine einseitige Verlinkung, allerdings kann sie bei Themenrelevanz viele, interessante, direkte Besucher generieren.</p>
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		<title>Google: Menschen bewerten Suchergebnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kcore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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Google führt zZ ein Experiment durch. Wie im Screenshot auf der Seite zu sehen ist, geht es dabei um eine manuelle Bewertung von Googles Suchergebnissen durch Menschen. Das ganze erinnert leicht an das von Digg und co gewohnte Bewertungsverfahren.
Für White-Hat SEOs dürfte dies zwar vergleichsweise irrelevant sein, da es hier ja trotz SEO darum geht, [...]]]></description>
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<p>Google führt zZ ein <a href="http://www.google.com/experimental/a840e102.html">Experiment</a> durch. Wie im <a href="http://www.google.com/experimental/a840e102_screen.jpg">Screenshot</a> auf der Seite zu sehen ist, geht es dabei um eine manuelle Bewertung von Googles Suchergebnissen durch Menschen. Das ganze erinnert leicht an das von Digg und co gewohnte Bewertungsverfahren.<br />
Für White-Hat SEOs dürfte dies zwar vergleichsweise irrelevant sein, da es hier ja trotz SEO darum geht, seinen Besuchern wertvolle Informationen zu geben; für Black-Hat SEOs (Spammer) brechen hingegen harte Zeiten an. Sollte das Experiment aus Sicht von Google glücken bin ich besonders gespannt darauf, wie groß der Einfluss der manuellen Bewertung auf die Suchergebnisse sein wird. Denn Google kann ja schließlich nicht auf seinen Algorithmus verzichten (schon alleine für das erste Ranking vor einer manuellen Bewertung). Ich könnte mir gut vorstellen, dass Spammer dadurch noch mehr auf Marktnieschen setzen, um sich der schlechten, manuellen Bewertung durch die User zu entziehen.</p>
<p>Via <a href="http://www.techcrunch.com/2007/11/28/straight-out-of-left-field-google-experimenting-with-digg-style-voting-on-search-results/">TechCrunch</a></p>
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		<title>No Nofollow Blog: Nerdcenter befreit</title>
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		<comments>http://nerdcenter.de/no-nofollow-blog-nerdcenter-befreit/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 22:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kcore</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[nerdcenter]]></category>
		<category><![CDATA[nofollow]]></category>

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Ich habe mich dazu entschlossen das rel=&#34;nofollow&#34; -Attribut aus den Kommentaren von Nerdcenter.de zu entfernen.
Die Verwendung von Nofollow ist meiner Meinung nach überflüssig. Wer Askimet benutzt und Kommentare moderiert hat keinerlei Spam-Attacken zu befürchten &#8211; hierfür bedarf es des Nofollow-Attributes nicht. Das allein würde Spammer eh nicht interessieren, denn Links in automatisiert geposteten Kommentaren bringen [...]]]></description>
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<p>Ich habe mich dazu entschlossen das rel=&quot;nofollow&quot; -Attribut aus den Kommentaren von Nerdcenter.de zu entfernen.</p>
<p>Die Verwendung von Nofollow ist meiner Meinung nach überflüssig. Wer Askimet benutzt und Kommentare moderiert hat keinerlei Spam-Attacken zu befürchten &#8211; hierfür bedarf es des Nofollow-Attributes nicht. Das allein würde Spammer eh nicht interessieren, denn Links in automatisiert geposteten Kommentaren bringen auch direkt Traffic.</p>
<p>Ich habe den Wunsch all denen, die hier einen Kommentar (und damit nicht nur Content sondern auch Diskussionsanreize) hinterlassen auch etwas zurück zu geben. Was liegt da näher als ein in 10min von Google indexierter Backlink? Hoffentlich nicht nur in meinen Augen eine attraktive Aussicht <img src='http://nerdcenter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in " class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie steht ihr zu Nofollow? Noch jemand hier, der es entfernt hat?</p>
<p>In diesem Sinne: Googlejuice für alle!</p>
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